Durch starken Schneefall und vereiste Fahrbahnen war die Anfahrt bereits erschwert. Vor Ort zeigte sich schnell, dass es sich um eine anspruchsvolle Lage handelte: Der Bus stand stark schräg, die Achsen lagen auf der Asphaltkante auf und die Räder waren tief im weichen Untergrund eingesunken. Eine sichere Bergung war nur mit Bergekran und zusätzlichem Bergefahrzeug möglich.

Aus Sicherheitsgründen entschieden wir gemeinsam mit der Feuerwehr zunächst, die Bergung zu verschieben. Nachdem die Einsatzstelle geräumt und gestreut war, konnten wir am nächsten Tag mit den Arbeiten beginnen.

Mit unserem Einsatzladekran, Abschlepp- und Bergefahrzeug sowie umfangreichem Zubehör wurde der Bus Schritt für Schritt angehoben, stabilisiert und kontrolliert zurück auf die Fahrbahn gezogen. Durch präzise Abstimmung aller Beteiligten konnte das Fahrzeug schließlich vollständig geborgen werden.

Das Ergebnis: Der Reisebus wurde ohne zusätzliche Schäden wieder auf die Straße gebracht.